Besuch auf der Ronneburg

Fotos vom Besuch auf der Ronneburg

Olivier's Bus

Mitte Januar nahm die in Florstadt lebende Mutter eines fünfjährigen Sohnes Kontakt zu dem Verein auf. Der Grund: Ihr Sohn Olivier ist schwerstbehindert. Sie selbst lebt von Arbeitslosengeld, Hartz IV. Der Vater des Jungen hatte die Familie im Stich gelassen. Nicht nur finanzielle Probleme plagten die Mutter. Sie verfügte auch über kein Fahrzeug, um den Jungen zu transportieren, da Olivier auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Ein mit einer Rampe ausgestattetes Transportfahrzeug konnte sie sich nicht leisten. Auf Unterstützung angewiesen, wandte sie sich deshalb an den Altenstädter Verein. Über 26 000 Euro wurden benötigt. „Eine derart große Summe haben wir seitens des Vereins bisher noch nie aufgebracht“, sagte Vorsitzende Silke Arbandt.

Um das Fahrzeug, einen Opel Vivaro, anschaffen zu können, rief der Verein zu Spenden auf. „Deutschlandweit haben wir 45 Stiftungen angeschrieben, zwölf Stiftungen beteiligten sich finanziell“, sagte Geschäftsführerin Hilu Knies. Von dem Schriftvorgang existiere ein kompletter Ordner. Mit Hilfe der Stiftungen kamen 26 100 Euro zusammen. Der Opel Vivaro mit Linearlift, Gurten, Zulassung und Beschriftung kostete 26 079 Euro. Laut Knies gab es sehr viele Spenden unter 500 Euro, auch von zahlreichen Altenstädter und Limeshainer Firmen, Banken und Privatleuten. Die größte Spende mit 6500 Euro kam von der Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse. Bild hilft, „Ein Herz für Kinder“, Hamburg spendete 3500 Euro. Die Kinderhilfe-Stiftung in Frankfurt und die Heinrich-Busch-Stiftung in Hamburg gaben je 2700 Euro dazu. Die Hornbach-Stiftung in Neustadt spendete 1500 Euro, ebenso wie die Willy und Helga Schäfer Stiftung Frankfurt. Die Wilhelm-Oberle-Stiftung in Staufen spendete 1000 Euro. Je 500 Euro kamen von der Aktion „Hilfe für Kinder“, Bremen, der Laurence und Emma Mielech Stiftung in Berlin, der Bonnik-Hansen-Stiftung in Tarp und der Sponholz-Stiftung in Frankfurt. Laut Arbandt und Knies kamen über den Aufruf in den Medien und in Facebook über 5000 Euro zusammen. „Dadurch konnte Hand-in-Hand mit 5490 Euro einspringen. Zusätzlich konnten noch entsprechende Gurte und Haltesysteme angeschafft werden“, sagte Knies.

Der schönste Lohn für das Engagement des Altenstädter Vereins war das Lächeln Oliviers beim Gespräch im Restaurant „Kastell“ . Die Familie Agdas, die das Restaurant im ehemaligen alten Bahnhof betreibt, stellte Getränke und Speisen kostenlos zur Verfügung.

Quelle: Frankfurter Neue Presse - Bericht von Giorgia Lori

Francesco's Geburtstag

Francesco‘s Geburtstag

Der kleine Francesco hat sich zu seinem 6. Geburtstag für seine Feier einen Clown gewünscht.
Hand-in-Hand hat ihm diesen Wunsch erfüllt: der Clown Arturo hat ihm eine wunderschöne
Geburtstagsfeier beschert.

 

 

 

Francesco war sehr glücklich an diesem Tag.

 

 

 

 

 

 

 

Weiterhin wurde von Hand-in-Hand mit einer weichen Bodenmatte und Rückwand sowie zwei großen Kissen eine Spielecke eingerichtet. Hier kann er trotz seiner Behinderung mit seinen Freunden herumtollen und spielen.

Alina kann zur Delphintherapie

Der Verein Hand in Hand für schwerstkranke und krebskranke Kinder e.V. besuchte am 09.01.2015 Alina zu Hause. Nach einer Besprechung mit dem Vater von Alina und der Betreuerin Jennifer vom Verein La Le Lu aus Bruchköbel wurde klar, dass eine Delphintherapie sehr zum Vorteil von Alina ist. Nachdem der Verein Hand in Hand im November 2014 schon einmal 2000.- € spendete, konnten wir dank großzügiger Spendern noch einmal 2500.- € zu Alina`s Delphintherapie beitragen.  Dank mehrerer anderer Spender ist damit das Geld für die Delphintherapie nun zusammen. Alina kann dann den Termin im Oktober  nun war nehmen und  anreisen. Der Verein Hand in Hand wünscht Alina hierbei recht viel Erfolg.

Fische für Marlin

Ach hätte ich doch nur Fische . . .

. . . die könnten mir nicht weglaufen, da sie ja im Aquarium sind! Diesen Wunsch äußerte der kleine Marlin, da ihm seine Katzen immer vom Schoß hüpften. Hand-in-Hand erfuhr diesen Wunsch des krebskranken 10jährigen und erzählte davon in der Strickrunde, die an jedem ersten und dritten Dienstag im Monat in den Vereinsräumen in der Hanauer Str. 14 stattfinden.

Bruni Vaihinger griff diesen Wunsch gleich auf und sagte, sie würde zusammen mit ihren Strickdamen vom Strickkreis Altenstadt gerne diesen Wunsch erfüllen und spendete aus dem Verkauf der Handarbeiten eine stolze Summe von 320,-- Euro. Leni Bott vom Kostümverleih Bott sammelte schon seit Jahren für Hand-in-Hand und legte noch 100,-- Euro drauf.

So kam es, dass sich der kleine Marlin zusammen mit seiner Mutter und Hilu und Günter Knies von Hand-in-Hand Ende Februar vor dem Gelnhäuser Zoozentrum trafen, wo die Kniesens schon ein Aquarium auf einem Schränkchen und das Zubehör wie Pumpe, Lampe usw. ausgesucht hatten, übernehmen konnte. Weiterhin durfte er sich in noch alles andere aussuchen, was das Aquarium benötigte: Pflanzen, Kieselerde, eine Wurzel und vieles mehr. Herr Fischer, Inhaber des Zoogeschäftes, kümmerte sich sehr rührend um den kleinen Bub und legte noch Geld drauf, damit er noch einen Gutschein für Fische bekommen konnte.

Das Kind und die Mama strahlten um die Wette und waren glücklich über dieses Geschenk.

Besuch im Bärenherz

Altenstädter Verein „Hand-in-Hand für schwerst– und krebskranke Kinder “

unterstützt das Kinderhospiz „Bärenherz e.V. in Wiesbaden

Am 15. Januar fuhr der Vorstand des Vereins „Hand-in-Hand für schwerst– und krebskranke Kinder e.V. in das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden und übergaben dort eine Spende in Höhe von 5.000,— Euro.

Frau Langanki, Leiterin des Bärenherzes, führte die Gruppe durch das Kinderhospiz und hielt einen Vortrag über dessen Arbeit.

„Wir betreuen Kinder und Jugendliche bis zum jungen Erwachsenen mit einer unheilbaren, lebensverkürzenden ‚Erkrankung. Unsere Angebote sind kostenlos und sollen die ganze Familie des erkrankten Kindes entlasten und begleiten, von der Diagnosestellung bis zum Tod und darüber hinaus“, so Langanki.

Aktuell betreuen ca,. 37 Fachkräfte die Kinder und ihre Familien individuell und rund um die Uhr, ambulant und stationär

Angeboten werden neben dem ambulanten Kinderhospizdienst im stationären Bereich zehn freundlich eingerichtete Kinderzimmer, die individuell von den betroffenen Familien gestaltet werden können, fünf Elternappartements, ein „Snoozelraum“ zur Entspannung, ein „Raum der Stille“ für Trauerbegleitung und Abschiedsrituale und ein Erinnerungsgarten, in dem jedes Kind seinen eigenen Stein hat.

Selbst nach dem Tod des Kindes ist das Team vom Bärenherz für die Eltern und Geschwister da und hilft ihnen durch die schwere Zeit.

Finanziert wird dies zu einem Teil von den Pflege– und Krankenkassen, zum anderen durch die „Bärenherz-Stiftung für schwerstkranke Kinder“, die Spenden sammelt.

Durch die Unterstützung der Stiftung werden die laufenden Kosten gedeckt und es können den Kindern „Herzenswünsche“ erfüllt werden, was durch die geringen  öffentlichen Mittel nicht möglich wäre.

„Hand-in-Hand“ ist sehr dankbar, einen Einblick in die Einrichtung bekommen zu haben, in der man sich willkommen und geborgen fühlen kann, und freut sich, selbst etwas beitragen zu können: Die 5.000 Euro unterstützen ein neues Projekt des Bärenherz Wiesbaden—den Bau eines Holzhäuschens mit Werkelräumen für die Geschwisterkinder. Zukünftig wird „Bärenherz e.V.“ auch bei Veranstaltungen von „Hand-in-Hand“ vertreten sein und sich dort vorstellen.

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